Das Recht auf Datenübertragbarkeit ist gemäß Art. 20 DSGVO das Recht , welches es den Betroffenen ermöglicht, ihre persönlichen Daten von einem Dienstleister zu einem anderen in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu übertragen. Dieses Recht soll den Wettbewerb zwischen Diensten und Dienstleistern fördern, indem es Nutzern eines Dienstes erleichtert wird, zu einem anderen Anbieter zu wechseln, und stärkt die Kontrolle der Individuen über ihre Daten. Datenportabilität gilt

für Daten, die der Betroffene selbst dem Dienst zur Verfügung gestellt hat, die automatisch verarbeitet werden und auf einer Einwilligung oder einem Vertrag beruhen.